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Begrünungsvlies - Vlies mit integrierten Samen
Schritt 1:
Bereiten Sie den Boden auf, als würden Sie eine traditionelle Aussaat bereiten. Entfernen Sie das vorhandene Unkraut und ebnen Sie die Erde.
Schritt 2:
Verbreiten Sie das Begrünungsvlies auf dem Boden. Sollte es notwendig sein (starker Wind, fester Regen, usw.) geben Sie eine sehr dünne Schicht (ca. 2mm) fruchtbaren Boden bzw. Erde auf das Vlies
Schritt 3:
Während des ersten Zeitraumes gießen Sie die Begrünung täglich mit Wasser, bis die Keimung stattfindet.
Schritt 4:
Sobald die Höhe des Grases 10 cm erreicht hat, können Sie dieses schneiden. Danach kümmern Sie sich wie üblich um Ihren Rasen.

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Trennvlies
Als Trennschicht verhindern Geotextilien die Vermischung benachbarter Bodenarten oder Füllmaterialien untereinander. Zur Anwendung kommen Vliesstoffe, Gewebe und Verbundstoffe aus synthetischen Polymeren. Die Auswahl des geeigneten Produktes richtet sich nach den Körnungen der Tragschichtmaterialien und den zu erwartenden Belastungen durch den Baubetrieb.
Das Geotextil muß den Einbau und den späteren Baubetrieb unbeschädigt überstehen und für die Lebensdauer der Konstruktion alterungsbeständig sein. Geotextilien werden als Trennschicht im gesamten Erd- und Grundbau eingesetzt. Die wichtigsten Einsatzgebiete für Geotextilien als Trennschicht sind Straßen- und Wegebau, Verkehrsflächen, Gleisbau, Wasserbau, Deponiebau, Garten- und Landschaftsbau sowie Reit- und Sportplatzbau.
Mechanisch verfestigte Vliesstoffe eignen sich besonders für diese Funktion, da sie sich wegen ihrer hohen Dehnfähigkeit an unebene Unterlagen und auch bei nachgiebigen Untergründen sehr gut anpassen. Gerade beim Durchdrücken eines Steines ist eine hohe Dehnfähigkeit von Bedeutung. Die Fasern legen sich um den Stein herum und verhindern eine Beschädigung des Vliesstoffgefüges.
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Filtervlies
Als Filter halten Geotextilien Bodenbestandteile oder andere Partikel zurück, während der Durchfluß von Flüssigkeiten senkrecht zur Filterebene ermöglicht wird.
Zu unterscheiden sind die mechanische Festigkeit (Bodenrückhaltevermögen) und die hydraulische Filterwirksamkeit mit dem Ziel einer druckverlustarmen Wasserableitung.
Die Anforderungen können auch von einem mineralischen Filter erfüllt werden. Geotextile Filterschichten haben sich jedoch als anwendungsgerechte und wirtschaftliche Alternative durchgesetzt.
Wie bei mineralischen Filterschichten kann auch bei geotextilen Filtern die Filterweglänge (die Dicke des Geotextils) von Einfluß auf die langfristige mechanische und hydraulische Filterwirksamkeit sein. Hauptanwendungsgebiete für Filter sind der Wasserbau und die Filterschichten von Dränsystemen.
Mechanisch verfestigte Vliesstoffe eignen sich besonders für diese Funktion, wenn die Dicke mindestens 30mal größer ist als die gewählte Öffnungsweite. Dies wurde an langjährig eingebauten mechanisch verfestigten Vliesstoffen festgestellt. Mit einer auf die Öffnungsweite abgestimmten Dicke wird eine Tiefenfiltration ermöglicht und die Bildung eines die Wasserdurchlässigkeit beeinträchtigenden Filterkuchens an der Grenzschicht Geotextil/Boden verhindert. Die auf den Boden abgestimmte Wasserdurchlässigkeit des mechanisch verfestigten Vliesstoffes wird somit langfristig gewährleistet.
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Dränen
Dränen ist die flächige Fassung von Niederschlag, Grundwasser und anderen Flüssigkeiten oder Gasen und die Ableitung in der Ebene des Dränsystems.
Einsatzgebiete für Dränsysteme sind Flächendränagen im Zusammenwirken mit Abdichtungen, z. B. in Deponien oder vor erdberührten Bauteilen in Ingenieurbauwerken, wie Tiefgaragen, und im Tunnelbau.
Dränsysteme werden als Einzelelemente oder als Verbundelemente angeboten. Verbundelemente bestehen aus mindestens einer Filterschicht und einer Sickerschicht. Die Abflußspende wird in der Sickerschicht druckverlustarm abgeführt. Dränsysteme aus Geokunststoffen ersetzen aufwendige Dränschichten aus mineralischen Baustoffen.
Damit die Dränfunktion der Sickerschicht langfristig erhalten bleibt, werden Filtergeotextilien auf die Sickerschicht schubkraftübertragend aufgebracht. Für die Filteraufgaben eignen sich besonders mechanisch verfestigte Vliesstoffe. Wirrgelege eignen sich besonders für die Dränschicht, weil eine in sich stabile dreidimensionale Struktur und eine räumlich statische Anordnung gegeben sind. Schubspannungen können schadlos aufgenommen werden, und somit bleibt langfristig die hydraulische Leistungsfähigkeit erhalten. | |

Schutzvlies
Kunststoffdichtungsbahnen, beschichtete Bauteile, aber auch andere Bauwerksteile müssen vor mechanischen Beschädigungen geschützt werden. Ohne Schutz können Beschädigungen beispielsweise durch scharfkantige Unebenheiten des Untergrundes oder durch das Verfüllmaterial der Abdeckung auftreten.
Als Schutzschicht werden Vliesstoffe und Verbundstoffe verwendet. Zu den Verbundstoffen zählen insbesondere mit Gewebe verstärkte Vliesstoffe, Doppelgewebe und Verbundvliesstoffe mit mineralischen Füllungen. Für die Schutzfunktion sind neben der Schichtdicke des Geokunststoff/Elementes und der Flächenmasse die Durchschlag- und Durchdrückfestigkeit von Bedeutung.
Vliesstoffe und Verbundstoffe werden z. B. im Deponie- und Tunnelbau zum Schutz von Kunststoffdichtungsbahnen eingesetzt. Auch im Rohrleitungsbau haben sich entsprechende Schutzelemente bewährt.
Dicke mechanisch verfestigte Vliesstoffe haben sich als Schutzlagen bewährt. Depotex® PEHD-Vliesstoffe mit einer Masse pro Flächeneinheit > 2000 g/m2 besitzen z. B. eine BAM-Zulassung als alleinige Schutzschicht von Kunststoffdichtungsbahnen. In Anwendungsbereichen mit geringeren Belastungen (z. B. Kellerwandabdichtung) kommen dagegen mechanisch verfestigte Vliesstoffe mit einer Masse pro Flächeneinheit größer bzw. gleich 300 g/m2 zum Einsatz. | |
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Landwirtschaftliches Schutzvlies
NEU = CoverTex (grünes Schutzvlies für die Landwirtschaft)
Schutz für Stroh, Heu und Getreide vor Wind, Regen und Vögel.
Eine sorgfältige Installation wird Ihr Stroh vor Regen- und Formenbau bewahren.
Schützen Sie Ihr Korn von Vogelkot. Wir gewährleisten einen stabilen Luft-und Dampf-Kreislauf.

Dichten
Die Dichtung ist von wesentlicher Bedeutung im Hinblick auf den Umwelt- und Grundwasserschutz für die Gebrauchsfähigkeit und die Lebensdauer von Bauwerken.
Als technisch dichte Barrieren gegen Flüssigkeiten und Gase haben Kunststoffdichtungsbahnen große Bedeutung im Bauwesen erlangt. Dies gilt insbesondere im Deponie-, Tunnel- und Wasserbau.
Zur Anwendung kommen Kunststoffdichtungsbahnen, insbesondere aus Polyethylen unterschiedlicher Dichte und Modifikation und mit Dicken von mehr als 1,0 mm. Auf der abzudichtenden Fläche werden Kunststoffdichtungsbahnen von zugelassenen Fachbetrieben lose verlegt und miteinander verschweißt. Kunststoffolien mit 0,3 bis 1,0 mm Dicke werden verwendet, wenn geringe Beanspruchungen zu erwarten sind. Dies gilt vorwiegend für temporäre Abdeckungen und auch für Gartenteiche.
In einigen Bereichen erlangen geosynthetische Tondichtungsbahnen zunehmende Bedeutung. Hier übernimmt Bontonit die dichtende Funktion.
Im Deponiebereich werden in Deutschland fast ausschließlich BAM-zugelassene Kunststoffdichtungsbahnen (Dicke größer bzw. gleich 2,5 mm) eingesetzt, im Grundwasserschutz dagegen werden vornehmlich DIBt-zugelassene Kunststoffdichtungsbahnen mit einer Signalschicht verarbeitet. Mit z. B. profilierten Oberflächen lassen sich auch steilere Böschungen bauen. Austrocknungssichere geosynthetische Tondichtungsbahnen kommen auch mit DIBt-Zulassung in Oberflächendichtungen der Klasse 1 zum Einsatz. Vernadelte geosynthetische Tondichtungsbahnen mit mechanisch verfestigten Vliesstoffen als Deck- und Trägergeotextil eignen sich besonders für steilere Böschungen, weil mit ihnen in der Regel höhere Kontaktreibungswinkel erzielt werden können als mit anderen Geotextilien. | |
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Teichvlies / Wegbauvlies
unverrottbar, alterungsbeständig, feuchtigkeitsunempfindlich, chemische Beständigkeit im pH-Wert Bereich 2-13; mechanisch verfestigtes Wirrfaservlies aus 100% Polypropylen;
Flächengewicht: 150g bis 1200g / m²
Qualitätsmanagemt-System nach ISO 9001 und TS 16949.
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Verpackungsvlies
Unter dem Begriff Verpacken in der Geotechnik und im Wasserbau werden Anwendungen von Geokunststoffen verstanden, bei denen Baustoffe - vornehmlich Erdstoffe - in Form von Schläuchen, Säcken und Containern umhüllt werden. Neben der eigentlichen Verpackungsfunktion übernehmen die Geokunststoffe anwendungsbezogen auch Funktionen wie Schützen, Filtern, Trennen und Bewehren. Zur Anwendung kommen Vliesstoffe, Gewebe, Geogitter und Verundstoffe.
Wegen der sehr guten Flexibilität eignen sich besonders mechanisch verfestigte Vliesstoffe, weil diese aufgrund des optimalen Kraftdehnungsverhaltens eine robuste Handhabung erlauben und sich an die Untergrundverhältnisse hervorragend anpassen. Zudem gibt das flexible System bei Wellenschlag nach und absorbiert die eintreffende Kraft. Die dreidimensionalen vernadelten Vliesstoffe sind ferner besonders abriebfest.
Teichsäcke
Maße innen - ca. 38 x 90 cm.
Maße außen - ca. 60 - 110 cm.
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Erosionsschutzvlies
Geokunststoffe und Verbundstoffe mit dreidimensionaler Struktur verhindern den Abtransport von Bodenteilchen durch Wasser und Wind. Die Natur schützt sich vor diesem Bodenabtrag durch Pflanzen mit ihren Wurzeln. Der oft Jahre dauernde natürliche Aufbau von Vegetationsschichten wird mit Erosionsschutzmatten beschleunigt und gesichert.
Erosionsrinnen lassen sich mit Wirrgelegestrukturen besonders gut vermeiden, insbesondere während des Vegetationswuchses, weil der in die räumlich statische Anordnung des Wirrgeleges eingebrachte Boden einen sehr guten Halt hat und gegen Auswaschen weitgehend gesichert ist.
Erosionsschutzmatten
Gewebe aus Naturfaser für Böschungen verschiedener Bodengruppen und Neigung (Bodengruppe nach DIN 18915)
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Bewehren
Bewehren heißt, unter oder zwischen Bodenschichten Geokunststoffe zur Aufnahme von Zugkräften einzubauen, um die mechanischen Eigenschaften von Bodenschichten zu verbessern.
Zur Anwendung kommen Geotextilien, Geogitter und Verbundstoffe. Sie werden beispielsweise eingesetzt für Stützkonstruktionen nach dem Prinzip „bewehrte Erde“ oder für das Stabilisieren von Erddämmen auf wenig tragfähigem Untergrund.
Dadurch werden in vielen Fällen aufwendige konstruktive Maßnahmen, ein Bodenaustausch oder der Einbau einer zusätzlichen Bodenschicht überflüssig.
Weitere Informationen "Bewehren"
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